Das verschwundene Waldschloss in der Schorfheide
Carinhall war das repräsentative Anwesen und der private Rückzugsort von Hermann Göring. Inmitten der brandenburgischen Schorfheide gelegen, diente es als Symbol für den maßlosen Prunk und den Machtanspruch der NS-Führung.
Geschichte & Hintergrund
- Namensgebung: Benannt nach Görings erster Frau, Carin von Kantzow; eine Anspielung auf die nordische Mythologie (Walhall).
- Architektur: Ein schrittweiser Ausbau vom Jagdhaus zum gigantischen Palast durch die Architekten Werner March und Friedrich Hetzelt.
- Kunstsammlung: Lagerort für tausende Kunstwerke, darunter viele wertvolle Raubkunst-Bestände aus ganz Europa.
- Das Ende: Am 28. April 1945 ließ Göring das Anwesen vor der herannahenden Roten Armee mit über 80 Fliegerbomben sprengen.
Das verschwundene Waldschloss in der Schorfheide
Carinhall war das repräsentative Anwesen und der private Rückzugsort von Hermann Göring. Inmitten der brandenburgischen Schorfheide gelegen, diente es als Symbol für den maßlosen Prunk und den Machtanspruch der NS-Führung.
Geschichte & Hintergrund
Das Ende: Am 28. April 1945 ließ Göring das Anwesen vor der herannahenden Roten Armee mit über 80 Fliegerbomben sprengen.
Namensgebung: Benannt nach Görings erster Frau, Carin von Kantzow; eine Anspielung auf die nordische Mythologie (Walhall).
Architektur: Ein schrittweiser Ausbau vom Jagdhaus zum gigantischen Palast durch die Architekten Werner March und Friedrich Hetzelt.
Kunstsammlung: Lagerort für tausende Kunstwerke, darunter viele wertvolle Raubkunst-Bestände aus ganz Europa.
Das verschwundene Waldschloss in der Schorfheide
Carinhall war das repräsentative Anwesen und der private Rückzugsort von Hermann Göring. Inmitten der brandenburgischen Schorfheide gelegen, diente es als Symbol für den maßlosen Prunk und den Machtanspruch der NS-Führung.
Geschichte & Hintergrund
- Namensgebung: Benannt nach Görings erster Frau, Carin von Kantzow; eine Anspielung auf die nordische Mythologie (Walhall).
- Architektur: Ein schrittweiser Ausbau vom Jagdhaus zum gigantischen Palast durch die Architekten Werner March und Friedrich Hetzelt.
- Kunstsammlung: Lagerort für tausende Kunstwerke, darunter viele wertvolle Raubkunst-Bestände aus ganz Europa.
- Das Ende: Am 28. April 1945 ließ Göring das Anwesen vor der herannahenden Roten Armee mit über 80 Fliegerbomben sprengen.